zum Inhaltsbereich

Navigationen und Einstellungen

ihr Standort auf der Webseite

Standort: Home. Projekte. Projekte national. Therapiehunde Ausbildung.

zur Orientierung auf der Seite

Bereich Hauptnavigation

ÖTV - Therapiehunde Ausbildung

Der Umgang mit Tieren hat auf Menschen äußerst positive Auswirkungen, die sich die tiergestützte Therapie zunutze macht. Denn Tiere besitzen die Fähigkeit Menschen Freude zu bringen, sie durch ihre Anwesenheit zu beruhigen und ihnen Sicherheit, Freundschaft, Beständigkeit und Nähe zu geben. Sie verhelfen zu mehr Selbstvertrauen, einer besseren Konzentration, mehr Beweglichkeit, Koordination und Entspannung. Tiere fragen nicht nach Behinderungen oder sozialen Problemen, sie beantworten direkt die Liebe und Fürsorge, die ihnen entgegengebracht wird.

Voraussetzungen für Hund und Mensch

Nur ein gut sozialisierter Hund, der über ausreichend Gehorsamkeit verfügt und Menschen und anderen Tieren mit einer besonders hohen Toleranzgrenze gegenübertritt, ist geeignet als ÖTV- Therapiehund ausgebildet zu werden.
Menschen, die mit ihrem Hund als Therapiehundeteam arbeiten wollen, sollten über eine gute soziale Kompetenz verfügen um auf die vielfältigen Bedürfnisse in den Besuchsdiensten eingehen zu können.
Nach erfolgreichem Abschluss der Ausbildung können die Therapiehunde-Teams gezielt in der Therapie von sozialen Einrichtungen, Praxen und auch Privathaushalten eingesetzt werden.

Einsatzbereiche der ÖTV-Therapiehunde-Teams

Die Möglichkeiten zum Einsatz eines Therapiehundes sind vielfältig, denn diese Hunde können fast überall eine "Brücke" schlagen.

  • Altenheime:
    Alltagsveränderung, Auflockerung, Gesprächsbrücke, motorische Fähigkeiten, Sprachtraining für Schlaganfallpatienten, etc.
  • Behindertenheim:
    Motorische Fähigkeiten fördern, verbale und nonverbale Kommunikation, Vergrößerung des sozialen Umfeldes, etc.
  • Kinderheim:
    psychosoziale Verpflichtung, kleine Aufgaben übernehmen, etc.
  • Krankenhaus:
    Herz und Kreislauf wird stimuliert, Bewegungsübungen, etc.
  • Vollzugsanstalt:
    Körperkontakt, Alltagsveränderung, Gesprächsbrücken, etc.
  • Schulen:
    Angstabbau, Zärtlichkeit, Trost, Integration in die Klasse, etc.
  • Familien:
    psychosoziales Verhältnis ändert sich, Kontaktförderung, Hund und Kind lernen gemeinsam, etc.
  • Praxen:
    Ergotherapie, Psychotherapie, Logopädie, etc
Kurse/ Ausbildung

Therapiehunde-Teams

 

 


[zum Seitenanfang]

Meine_Spende_op