Kampagnen International
Film-Tipp: Auswirkungen und Hintergründe von Langstreckentransporten für Tiere
Langenstreckentiertransporte sind immer noch an der Tagesordnung. Unzählige Tiertransporter aus dem fernen Ausland rollen auch täglich durch Österreich. Leider werden immer noch zu wenige Kontrollen durchgeführt und bei Mängeln und nachweislichem Tierleid sind die Strafen, die Fahrer und Frächter erhalten, viel zu gering, um Verbesserungen zu erwirken.
mehrEU-Parlamentarier haben kein Herz für Tiere!
Leider haben viele EU-Parlamentarier kein Herz für Tiere, denn sonst hätten sie der Abschaffung der Tötungsstationen zugestimmt. Allen voran die EU-Vertretung der ÖVP - kein Hund würde die ÖVP wählen, nachdem ihre Parlamentarier geschlossen die Unterzeichnung verweigerten. Für den Österreichischen Tierschutzverein eine unverständliche Haltung, denn Tierschutz sollte doch über politische Grenzen gehen.
mehrWelpenzucht in ungarischer Tötungsstation!
Anfang Januar war der Österreichische Tierschutzverein in der ungarischen Tötungsstation Köszeg. Was die Tierschützer dort entdecken mussten, ist einfach unglaublich.
mehrImmer mehr Tiertransporte durch Österreich
Sie rollen weiter, trotz massiver Proteste, trotz Anzeigen durch Tierschutzvereine ist kein Ende abzusehen bei dem qualvollen Thema Lebendtiertransport. Im Gegenteil, das Geschäft blüht, Spediteure aus dem Osten zeigen sich wöchentlich mit neuen zusätzlichen Fahrzeugen auf Österreichs Straßen, nahezu unkontrolliert karren sie Fernzüge voll Tierleid durch unser Land.
mehrWenig Verbesserung bei Tiertransporten
Neue EU-Verordnung zum Schutz von Tieren beim Transport
Wenig Verbesserung bei Tiertransporten
Seit Jänner 2007 ist die EU-Verordnung Nr. 1/2005 (EG) über den Schutz von Tieren beim Transport in Kraft. Die neuen Regelungen bleiben aber weit hinter den Forderungen des Österreichischen Tierschutzvereins, da Bestimmungen für Problembereiche wie Transportzeiten und Ladedichten nicht verschärft wurden.
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