Kampagnen International
Der Österreichische Tierschutzverein sagt "Danke" an alle UnterstützerInnen gegen den Stierkampf!
Unzählige Unterschriften sind bei uns eingelangt von Tierfreundinnen und Tierfreunden, die sich gegen den Stierkampf in Spanien aussprechen. Das Thema Stierkampf scheint auch im Land selbst die Bevölkerung zu spalten, möchten die einen, dass der Stierkampf zum UNESCO-Kulturerbe erklärt wird, sind die anderen für ein Verbot.
mehr ...Stierkampf - Tierqual aus Tradition
Mit dem Film "Arena", der in Österreichs Kinos in diesen Tagen Premiere hatte, flackerte auch das Thema Stierkampf wieder auf.
Der Österreichische Tierschutzverein bemüht sich schon seit Jahren um die Abschaffung dieser tierfeindlichen Tradition.
mehr ...NEIN zum Töten und Einkerkern der Strassenhunde in Rumänien
Seit dem 15. Januar 2008 ist das Töten von Straßenhunden in Rumänien gesetzlich verboten. Am 3. Februar hatte der Präfekt von Bukarest in einem Interview angekündigt, die Massentötungen von Straßenhunden wieder legalisieren zu wollen. Das Töten konnte vorerst mittels internationaler Proteste abgewendet werden, jedoch ist nun die Kasernierung von Straßenhunden, wie sie Italien derzeit betreibt, in großem Stil geplant. Unterstützen Sie den Protest des Österreichischen Tierschutzvereins.
mehr ...Hilfe für Europas Hunde und Katzen!
Der Österreichische Tierschutzverein bemüht sich intensiv um ein Verbot der so genannten "Tötungslager", in denen abertausende Tiere quer durch Europa getötet werden.
Hunde und Katzen, die keiner mehr will, die ausgesetzt worden sind oder auf der Strasse geboren wurden.
Unterzeichnen Sie bitte die Petition bis 07.05.2009!
mehr ...Tötungslager an Österreichs Grenzen
Der Österreichische Tierschutzverein startet Kampagne:
Lasst sie leben - Schluss mit Tötungslagern in der EU!
Immer noch lösen viele EU-Mitgliedsländer das Problem mit herrenlosen Hunden und Katzen auf grausame Weise: In speziellen Tötungslagern werden die Tiere oft schon nach wenigen Tagen umgebracht, im besten Falle durch Injektion, im schlimmsten durch Gift oder Erschlagen. Der Fantasie der Tierquäler sind hier leider keine Grenzen gesetzt.
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