PRESSEAUSSENDUNGEN 2010
Wien, 03.09.2010, Tierschutz-Aktionstag ausgerechnet im Tiergarten Schönbrunn?!
Am 4. und 5. September 2010 findet der 12. Tierschutz-Aktionstag im Tiergarten Schönbrunn statt.
Diese Veranstaltung an einem Ort abzuhalten, wo Tiere ein Leben lang eingesperrt und zur Schau gestellt werden ist ein Widerspruch in sich.
Kinder sollen nicht nur im Umgang mit Heimtieren sensibilisiert werden, sondern man muss ihnen auch die Wahrheit über Zootiere aufzeigen. Zootiere sind verhaltensgestört, weil sie unter permanentem Stress stehen. Sie müssen mit viel zu engen Grenzen leben, wittern oft ihre Feinde ohne flüchten zu können, sind nicht artgerechtem Klima und ständigem Lärm ausgesetzt, werden zwangsverpaart und können ihre natürlichen Verhaltensweisen nicht ausleben. Sie werden nachgezüchtet unter dem Vorwand des Artenschutzes, doch in Wirklichkeit lassen Zoobabys, wie jetzt das Elefanten- und Pandababy in Schönbrunn nur die Zookassen klingeln, werden aber nie in Freiheit leben dürfen. Alle Zootiere werden für immer unter den negativen Folgen ihrer Gefangenschaft leiden.
Der Österreichische Tierschutzverein appelliert daher an Tierfreunde, keine Tiergärten zu besuchen. Zu hoffen ist, dass sich das 21. Jahrhundert auch in Fragen der Gefangenhaltung von Tieren weiterentwickelt, nämlich hin zum Schutz der natürlichen Lebensräume, in dem Wildtiere frei in der Wildnis, dort wo sie hingehörten, artgerecht leben können.
Rückfragehinweis: Österreichischer Tierschutzverein
Tel.Nr.: 0662/84 32 55
Salzburg, 29.09.2010, Tierhasser in Salzburg vergiftet Hunde!
Österreichischer Tierschutzverein bittet um Ihre Hilfe und belohnt die Auffindung des Tierquälers mit € 500,00
Ein oder mehrere Tierhasser treiben zur Zeit in Salzburg-Aigen und Parsch ihr Unwesen. Es ist unvorstellbar was in Menschen vorgehen muss, um mit derart roher Gewalt nicht davor zurück zuschrecken wehrlose Tiere mit Giftattacken zu töten.
Das weiße Gift, das wie Mehl aussieht und so riecht ist extrem gefährlich und schnell wirksam. Wenn beobachtet wird, dass der Hund beim Spaziergang etwas zu sich nimmt, rät der Österreichische Tierschutzverein vorsorglich den Tierarzt aufzusuchen.
Der Österreichische Tierschutzverein hofft auf die dringende Mithilfe aus der Bevölkerung, um den/die Tierquäler ausfindig zu machen. Bitte helfen Sie uns weiter, gerne auch anonym - Telefon-Nr. 0662/843 25 514. Der Österreichische Tierschutzverein möchte den/die Tierquäler zur Verantwortung ziehen und belohnt einen Hinweis der zur Auffindung führt mit € 500,00. DANKE!
Rückfragehinweis:
Österreichischer Tierschutzverein
Susanne Hemetsberger
Geschäftsführerin
Tel.: 0662/ 84 32 55-14
Salzburg, 30.09.2010, Der Österreichische Tierschutzverein zum Welttierschutztag am 4. Oktober:
Der Welttierschutztag am 4. Oktober steht im Zeichen des Tierschutzheiligen "Franz von Assisi". Der Österreichische Tierschutzverein betreibt österreichweit nach diesem Schutzheiligen benannte "Assisi-Höfe", wo ausgesetzte und gequälte Tiere ein neues und sicheres Zuhause gefunden haben.
Die "Assisi-Höfe" - besser als ein Tierheim - zum Wohlergehen der Tiere, sind ein Zeichen für den Tierschutz. Viele gerettete Tiere warten auf ein liebevolles Zuhause bei Tierfreunden. Nähere Informationen zur Tiervergabe erhalten Sie unter 01/8973346 oder 0662/843255 oder www.tierschutzverein.at
Doch nicht nur "Minki", "Bello" & Co stehen an diesem Tag im Mittelpunkt. Zu gerne wird vergessen, dass das größte Tierschutzproblem nach wie vor im Nutztierbereich liegt. Setzen auch Sie ein Zeichen, verzichten Sie öfter auf Fleisch - Sie bewahren damit vor großem Tierleid und schützen gleichzeitig die Umwelt.
Es zeigt sich also, dass vieles - auch im Tierschutz - nur eine Frage des Wollens und des Handelns ist. Eben darum geht es beim Tierschutz: Handeln statt wegsehen! Der Österreichische Tierschutzverein appelliert auch an alle zuständigen Behörden, mehr Engagement beim Vollzug der Tierschutzbestimmungen zu zeigen. Gleichsam wird aber auch an alle Mitbürger appelliert, bei Tierleid nicht wegzusehen. Tiere haben nichts von Symbolen, nur von Taten!
Rückfragehinweis:
Susanne Hemetsberger
Wien, 02.11.2010, Hubertustag Tiere segnen statt jagen!
Am 3. November ist Hubertustag. Ein schwarzer Tag für Hunderttausende Wildtiere, ebenso für viele Hunde und Katzen, die im Gedenken an den Heiligen Hubertus, dem Schutzpatron der Jäger, als Freiwild abgeschossen werden. Österreichweit werden nämlich anlässlich dieses Tages Jagden abgehalten und Messen gefeiert.
Der Österreichische Tierschutzverein appelliert zum Hubertustag an Jäger, sich den Heiligen Hubertus zum Vorbild zu nehmen und der bisherigen Form der Jagd abzuschwören, vielmehr Hege und Naturschutz in den Vordergrund zu stellen. Und es dürfte auch keinesfalls im Sinne des Heiligen Hubertus sein, wenn Kirchenvertreter Jäger, deren Waffen und Beute in Messen segnen.
Der Heilige Hubertus ist nämlich als Jagdpatron gänzlich ungeeignet. Denn laut Legende wurde der ursprünglich wilde und ausschweifende Jäger nach einer Erscheinung nicht nur zum Christentum, sondern auch zum Tierschützer und Jagdgegner bekehrt. Tiere galten ihm fortan als Mitgeschöpfe göttlichen Ursprungs. Damit ist er eigentlich nicht Schutzpatron der Jäger, sondern der Tiere.
Der Österreichische Tierschutzverein fordert im Gedenken an den Heiligen Hubertus Achtung für die Tiere des Waldes, Hege und Pflege, statt Jagd aus purer Lust und Laune. Die Tiere sollten an diesem Tag im Sinne des großen Heiligen nicht gejagt, sondern gesegnet werden!
Rückfragehinweis:
Peter Gamsjäger
Pressesprecher
Tel.: 0662/ 84 32 55-20
Wien. 09.11.2010, Gans arm!
Der Österreichische Tierschutzverein appelliert im Namen der Tiere: Kein Gänsebraten zu Martini!
Das Fest des Heiligen Martin am 11. November ist für Gänse ein schwarzer Tag. Sie werden getötet und gebraten.Rund 300.000 Gänse landen in Österreich jährlich auf dem Teller, etwa 95 Prozent davon in diesen letzten Wochen des Jahres. Mehr als 90 Prozent der Tiere werden importiert, vorwiegend aus Ungarn, Frankreich, Polen und Bulgarien. In diesen Ländern werden die Gänse in nur zehn Wochen qualvoll gemästet. Von artgemäßer Tierhaltung kann dabei keine Rede sein. Die Schlachtgänse werden zudem im Ausland auch noch zur Herstellung von Gänsestopfleber missbraucht und lebendig gerupft, um Kissen und Jacken mit weichen Daunen füllen zu können.
Der Österreichische Tierschutzverein rät im Sinne des Tierschutzes: Wenn schon Gans, dann nur aus Freilandhaltung und aus Österreich - am besten jedoch, Sie verzichten "ganz auf Gans".
Rückfragehinweis:
Peter Gamsjäger
Pressesprecher
Tel.: 0662/843255
Wien, 10.11.2010, Der Österreichische Tierschutzverein stellt klar: WWF ist kein Tierschutzverein!
FPÖ und WWF liegen medial im Clinch. Die FPÖ wirft dem WWF vor, als Tierschutzverein vier Eigenjagden in Niederösterreich zu unterhalten.
Unabhängig von diesem Zwist möchte der Österreichische Tierschutzverein klarstellen, dass es sich beim WWF um keinen Tierschutzverein handelt, sondern um einen Artenschutzverein. Der Unterschied ist gerade im Hinblick auf die Jagd fundamental: Tierschutz und Jagd schließen einander aus. Artenschützer können sehr wohl auch Jäger sein, das ist schließlich kein Widerspruch. Tierschützer hingegen sind keine Jäger. Für einen Tierschutzverein wäre auch ein Präsident, der selbst Jäger ist und einmal Zoodirektor war, untragbar.
Beim Artenschutz spielt das Schicksal einzelner Tiere keine Rolle, beim Tierschutz hingegen kommt es auf jedes einzelne Tier an. Für eine Tierschutzorganisation wie den Österreichischen Tierschutzverein sind vorrangig die Individuen schützenswert.
Rückfragehinweis:
Peter Gamsjäger
Pressesprecher
Tel.: 0662/84 32 55-20
Krems, 10.11.2010, Pitbull Emil als Therapeut
Die Mädels von der HLM HLW Krems haben Pitbull-Mischling Emil gleich ins Herz geschlossen. Emil ist geprüfter Therapiehund und bildet mit seinem Frauchen Iris Holub ein Therapiehunde-Team des Österreichischen Tierschutzvereins.
Gemeinsam besuchen sie Seniorenheime, Kindergärten und Schulen, um über den richtigen Umgang mit Hunden zu informieren. Denn die meisten Hundeattacken und Bisse resultieren aus menschlichem Fehlverhalten.
Hunde wie Emil haben es bei vielen Menschen besonders schwer, werden sie doch als "Kampfhunde" abgestempelt und als gefährlich betrachtet. Dabei liegt das Problem zumeist am anderen Ende der Leine, denn es ist stets der Mensch, der durch falsche Erziehung oder brutale Methoden einen Hund erst zur Waffe macht. Emil ist seinerseits der lebende Beweis, dass grundsätzlich jeder Hund zum Freund des Menschen und somit auch zum Therapiehund ausgebildet werden kann.
Die Mädchen der 4a-Klasse an der HLW Krems waren allesamt von Emil und Iris begeistert. Emil ist die Hund gewordene Gutmütigkeit und zeigte sich von den vielen Streicheleinheiten rundweg begeistert. Besitzerin Iris konnte hingegen viele interessante Infos an die Mädchen vermitteln.
Lehrerin Carina Litschauer resümiert begeistert: "Das wir so eine Stunde mit einem Tier gemacht haben, war für unsere Schule etwas völlig Neues. Die Mädchen waren schon vorher aufgeregt, dass der Emil kommt. Und sie haben tatsächlich neue Infos von der Hundetrainerin bekommen. Und der Emil war wirklich ganz toll!"
Iris Holub ging in ihren Ausführungen speziell auf das Thema "Kampfhunde" ein. Ursprünglich hat dieser Begriff keine spezielle Hunderasse bezeichnet, sondern ein bestimmtes Einsatzgebiet, vor allem für Hundekämpfe. Erst seit Ende des 20. Jahrhunderts wird der Begriff "Kampfhund" im Zusammenhang mit Hunde-Attacken auf Menschen oder andere Hunde verwendet.
Der Österreichische Tierschutzverein bietet interessierten Schulen, Kindergärten und sozialen Einrichtungen wie Pflege- und Seniorenheimen den Besuch eines Therapiehunde-Teams an. Weitere Infos dazu unter: www.tierschutzverein.at sowie Hundetrainerin Sonja Trailovic, Tel. 0664 / 88 43 4020.
Rückfragehinweis:
Sonja Trailovic
Hundetrainerin des Österreichischen Tierschutzvereins
office@hundetrainerin.at
0664/ 88 43 40 20
Wien, 15.11.2010, "Caracat" - ein neues, armes Un-Tier!
Der Österreichische Tierschutzverein appelliert:
Bitte keine Kampfkatzen züchten!
Fotolia_13392665_XLHilfe, die Kampfkatzen kommen! So könnte man die jüngsten Pläne einer privaten Katzenzüchterin im oberösterreichischen Schwanenstadt kommentieren. Ein Verein mit dem Namen "International Foundation for Wild and Hybrid Cats" (kurz IFWHC) wurde gegründet. Auf dessen Homepage wird ein haarsträubendes Experiment angekündigt: Durch die Kreuzung eines Karakals (auch Wüstenluchs genannt) mit einer Maine Coon-Hauskatze soll eine neue Rasse kreiert werden. Ein deutscher Züchter stellt dazu ein Karakal-Männchen zur Verfügung, die Maine Coon-Kätzchen stammen aus der Zucht in Schwanenstadt. Das Produkt heißt Caracat. Ein Wildtier, das möglicherweise kein Salontigerchen ist, sondern für seine Besitzer und deren Kinder gefährlich werden kann.
Karakal_namibia-freiWer garantiert, dass nicht das Wesen des Karakals durchschlägt? Immerhin zählen zum Beuteschema des Karakals auch kleinere Antilopen.
Der Österreichische Tierschutzverein appelliert an die Züchter, auf dieses sinnlose und tierquälerische Experiment zu verzichten. Gegen die geplante Kreuzung von Karakal und Maine Coon gibt es aktuell auch eine Petition unter ...
Als neues, armes Un-Tier bezeichnet der Zoologe Mag. Bernhard Gutleb die Caracat. Gutleb ist Experte für Säugetiere, Bärenanwalt des Landes Kärnten und führt diverse Forschungs- und Artenschutzprojekte in Europa und Asien durch. "Leider hält sich bei Haustierzüchtern hartnäckig die Unsitte", so Gutleb, "quasi neue Haustierrassen durch Einkreuzen von Wildtieren zu züchten - begründet vor allem in Gewinnmaximierung (Tiere werden bis über 7.000 Euro gehandelt) und im nicht enden wollenden Kundenwunsch nach Abwechslung, nach etwas Neuem. Ziel der Kreuzungen ist die Züchtung neuer Katzenrassen, zumeist mit wildem Aussehen aber natürlich einem umgänglichen Charakter, denn welcher Katzenbesitzer möchte schon im wahrsten Sinne des Wortes einen kleinen Tiger in seinem Heim haben?"
Rückfragehinweis:
Österreichischer Tierschutzverein
office@tierschutzverein.at
0662 / 84 32 55
Salzburg, 17.11.2010, Hundestunde begeistert Kinder!
Immer häufiger wird über Hundeattacken auf Menschen berichtet, über gebissene Kinder und Erwachsene. Manchmal enden diese Angriffe tödlich, meist jedoch mit schweren Verletzungen. Häufigster Grund für diese Vorfälle ist menschliches Fehlverhalten. Menschen verstehen die "Hundesprache" nicht, vor allem Kinder missdeuten die Signale des Hundes.
Das laut schreiende und davonlaufende Kind heißt für den Hund "Beute", das Zerren vieler Kleinkinder an den Ohren des Hundes bedeutet für das Tier Schmerz und wird mit einer Attacke beantwortet.
Die geschulten Mitarbeiter des Österreichischen Tierschutzvereins helfen mit ihren Therapiehunden Missverständnissen zwischen Mensch und Tier vorzubeugen. In der Hauptschule Eugendorf stand kürzlich in der 1b-Klasse eine "Hundestunde" auf dem Stundenplan. Barbara Baueregger und ihre Retrieverhündin "Jessy" schlüpften dabei in die Lehrerrolle. "Jessy" ist einer der speziell ausgebildeten und kinderfreundlichen Therapiehunde des Österreichischen Tierschutzvereins. Hauptschul-Lehrerin Susanne Leitner überließ ihnen gerne eine Stunde. "Das ist wirklich eine tolle Sache, die Kinder haben viel Neues über Hunde und die Hundesprache erfahren", so Leitner. Die Kinder haben in der "Hundestunde" gelernt wichtige Signale der Hunde richtig zu deuten, wissen, was es beispielsweise bedeutet, wenn ein Hund die Zähne fletscht oder mit dem Schweif wedelt. Außerdem erfuhren die Kinder, wie man sich einem Hund richtig nähert, wie man ihn berührt und wie man sich bei einer Begegnung mit freilaufenden Hunden verhält".
So können Hundeattacken im Vorfeld verhindert werden. Vielen Kindern bleiben dadurch Bissverletzungen erspart und Hunde werden vor dem Einschläfern oder dem Tierheim bewahrt.
Die "Hundestunde" wurde von einem erfahrenen Pädagogenteam für Kinder ab 3 Jahren erarbeitet und besteht aus zwei Teilen:
1. einer Informationsstunde über Hunde und das richtige Verhalten der Kinder bei Hundebegegnungen
2. der praktischen Umsetzung des Gelernten mit dem speziell ausgebildeten ÖTV-Therapiehund und der Überprüfung des Gelernten durch ein Arbeitsblatt.
Schule-Eugendorf-Hundestunde2a Die "Hundestunde" bietet der Österreichische Tierschutzverein interessierten Schulen, Kindergärten und Horteinrichtungen an. Anfragen an: info@tierschutzverein.at oder direkt an die Hundetrainerin des ÖTV Sonja Trailovic, Tel. 0664 / 88 43 4020.
Rückfragehinweis:
Sonja Trailovic
Hundetrainerin des Österreichischen Tierschutzvereins
office@hundetrainerin.at
0664/ 88 43 40 20
Angaben zur Bildquelle:
Fotograf: ÖTV
Fotocredit: ÖTV
Ort: Eugendorf
Wien, 30.11.2010, Der Österreichische Tierschutzverein appelliert: Tiere sind kein Weihnachtsgeschenk!
Die erste Kerze auf dem Adventkranz wurde angezündet und viele Menschen denken bereits nach, welche Geschenke sie ihren Kindern unter den Christbaum legen sollen: einen kleinen Wauwau, ein süßes Kätzchen, eine Schildkröte oder gar ein noch exotischeres Tier?
Trotz vielfacher Warnungen passiert es leider alle Jahre wieder, dass unüberlegt Tiere geschenkt werden. Oftmals wird dabei nicht bedacht, dass jedes Tier Arbeit und Verantwortung für die Halter bedeutet. Und so landen alle Jahre wieder unzählige lebende Weihnachtsgeschenke in Tierheimen.Der Österreichische Tierschutzverein appelliert, keine Tiere zu verschenken. Weder Katzen noch Hunde noch Exoten wie beispielsweise Reptilien sind als Weihnachtsgeschenke geeignet. Während Haustiere wie Hund und Katze nicht nur Arbeit bedeuten, sondern auch Zuwendung brauchen, liegt bei Reptilien die Schwierigkeit in einer artgerechten Haltung. In Wohnungen ist dies nahezu unmöglich. Deshalb sollte man auch keine Exoten verschenken.
Rückfragehinweis:
Peter Gamsjäger
Pressesprecher
Tel.: 0662 / 84 32 55-20
Wien, 13.12.2010, Patenschaften statt Tiere schenken!
Weihnachten naht und mit dem Fest kommt auch die Zeit des Schenkens. Tiere sind kein geeignetes Weihnachtsgeschenk! Der Österreichische Tierschutzverein bietet eine besondere Alternative: Tier-Patenschaften schenken!
Mit einer Patenschaft für ein gerettetes Tier Ihrer Wahl ist die Zukunft für alle auf den "Franz von Assisi-Höfen" lebenden Tiere gesichert. Futter kann gekauft und die tierärztliche Versorgung sichergestellt werden.
Die Mitarbeiter/innen des Österreichischen Tierschutzvereins informieren Sie gerne. Bitte kontaktieren Sie uns telefonisch unter 0662/843255 oder besuchen Sie uns im Internet - www.tierschutzverein.at.
Rückfragehinweis:
Peter Gamsjäger
Tel.: 0662/ 84 32 55-20
Wien, 15.12.2010, Der Österreichische Tierschutzverein appelliert: Knallerei auf Silvester beschränken!
Für Tiere hat der Advent mitunter nur wenig Beschauliches zu bieten. Immer öfter werden nämlich Advent und Weihnachten mit einer Generalprobe für Silvester verwechselt.
Manche zweibeinigen Zeitgenossen lassen es ordentlich krachen und verschrecken damit viele Vierbeiner. Während Böller und Kracher vielen Menschen eine unverzichtbare Freude zum Jahresausklang zu sein scheinen, bewirkt deren Lärm bei Tieren Stress und Panik. Im Gegensatz zu uns Menschen verfügen viele Tiere, vor allem Hunde und Katzen, über feinere Sinne, weshalb Knall- und Feuerwerkskörper für sie nicht nur Angst, sondern auch Schmerzen verursachen. Der Österreichische Tierschutzverein appelliert an alle Feuerwerker und Böllerfreunde, Raketen und Knallkörper - wenn überhaupt - nur zu Silvester und keinesfalls in der Nähe von Tieren zu zünden!
Allen Tierfreunden sei empfohlen, ihre Lieblinge nach Möglichkeit während der Silvesternacht in Sicherheit zu bringen und nicht völlig unbeaufsichtigt zu lassen.
Rückfragehinweis:
Peter Gamsjäger
Tel.: 0662/843255
Wien, 15.12.2010, Der Österreichische Tierschutzverein fordert: Fiaker abschaffen!
Der Tod eines Fiakerpferdes auf dem Wiener Heldenplatz hat großes Aufsehen erregt: Ein sechsjähriger Wallach war am Sonntag, 12. Dezember, tot zusammengebrochen.
Fiaker-Pferde sind großen Belastungen ausgesetzt. Ein Ausschöpfen bestehender Gesetze und unangesagte Kontrollen, wie sie von politischer Seite als Reaktion auf diesen jüngsten Vorfall angekündigt worden sind, werden der Qual der Fiaker-Pferde kein Ende bereiten.Der Österreichische Tierschutzverein setzt sich vehement für die Abschaffung der Fiaker ein. Die "Fiakerei" stellt keine Tradition dar, sondern vielmehr reine Tierquälerei. In einigen bedeutenden Städten wie London, Oxford, Peking, Toronto und Paris sind die Fiaker bereits von den Straßen verschwunden. Aus Sicht des Tierschutzes ist zu hoffen, dass in Österreich Städte wie Wien und Salzburg diesem Beispiel folgen werden.
Rückfragehinweis:
Peter Gamsjäger
Tel.: 0662/843255
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