zum Inhaltsbereich

Navigationen und Einstellungen

ihr Standort auf der Webseite

Standort: Home. Presse. Presseaussendungen. Archiv PA 2008.

zur Orientierung auf der Seite

Bereich Hauptnavigation

PRESSEAUSSENDUNGEN 2008

Wien 11.12.08, Zoo Halle: Gefängnis für schwer erziehbare Elefanten?
Der Österreichische Tierschutzverein fordert ein generelles Haltungsverbot.

Der Zwischenfall im Zoo Berlin, wo ein junger Elefant geprügelt wurde, lässt sich gut mit dem Vorfall im Wiener Tiergarten Schönbrunn vergleichen, was vom Österreichischen Tierschutzverein mittels Video aufgedeckt wurde. Auch hier wurde ein Jungelefant misshandelt - Elefanten jedoch haben ein gutes Gedächtnis und früher oder später kommt die Vergeltung. Der Zoo Berlin will dem vorgreifen und schiebt den geprügelten Elefanten gleich mal nach Halle ab, ein Zufall? Sitzt doch in Halle auch Abu, der junge Elefantenbulle, der in Schönbrunn einen Pfleger getötet hatte - sicherlich hatte auch Abu seine Gründe dafür.

Ist Halle nun ein Gefängnis für auffällig gewordene Elefanten?

Der Österreichische Tierschutzverein fordert ein absolutes Zucht- und Haltungsverbot von Elefanten.

Rückfragehinweis:
Marion Löcker
 



Wien, 10.November 2008, Österreichischer Tierschutzverein beim internationalen Treffen in Brüssel

Tierschutz-Politik im EU-Parlament

Zoo: Tiergefängnisse mit Ablaufdatum?

Zoos und die Haltung von Wildtieren stehen immer mehr im Mittelpunkt der Kritik. Unfälle, Tierquälereien, schlechte Haltung. Zoos haben keine Berechtigung mehr, sie sind Auslaufmodelle.

Internationale Tierschutzvereine und EU-Parlamentarier diskutieren:

    * Wann: Dienstag, 11.November 2008, 18.00-20.00 Uhr
    * Wo: Altiero Spinelli Haus / Members Salon / Europäisches  Parlament, Brüssel

Der Österreichische Tierschutzverein wird als einzige Vertretung Österreichs teilnehmen, österreichische EU-Parlamentarier haben bereits ihre Zusage gegeben.

Rückfragehinweis:
Marion Löcker



Salzburg, 5.11.2008, Österreichischer Tierschutzverein rettet Fohlen

Der Österreichische Tierschutzverein konnte bei der diesjährigen Fohlenversteigerung in Maishofen/Salzburg wieder Fohlen durch Freikauf vor dem Schlachter retten.

So auch dieses 6 Monate alte "Pinto"-Hengstfohlen. Es hatte bei der Auktion keinen Käufer gefunden und sollte, wie die meisten übrig gebliebenen Pferde zum Schlachter nach Italien.

Mitarbeiter des Österreichischen Tierschutzvereins entdeckten das völlig verängstigte Tier, als es gerade ein italienischer Viehhändler der Besitzerin abkaufen wollte.
Da der Kaufpreis das bereits erschöpfte Budget des Österreichischen Tierschutzvereins überstieg und die Besitzerin das Fohlen nur dem Meistbietenden verkaufen wollte, legten der Präsident und Mitarbeiter des Österreichischen Tierschutzvereins aus eigener Tasche Euro 200,00 dazu und retteten so dem Pferdechen das Leben.

Inzwischen läuft es bereits vergnügt auf der Weide eines "Assisi-Hofs" des Österreichischen Tierschutzvereins und freut sich mit Artgenossen seines jetzt sicheren Lebens.
Fohlenmarkt_Maishofen
Dieses 6 Monate alte "Pinto" Hengstfohlen konnte vom Österreichischen Tierschutzverein in Maishofen/Sbg. vor dem Metzger gerettet werden.
Foto: ÖTV
Ort: Pferdemarkt, Maishofen/Sbg.


Wien, 20.10.2008, Belohnt Österreich illegale Tierhändler?

Der Österreichische Tierschutzverein fordert ein Verbot von gewerblichen Haustiertransporten

Künftig werden schlaue Tierhändler sich einfach an der österreichischen Grenze erwischen lassen, die Österreicher wickeln den Verkauf ab und der ausländische Züchter kassiert. Hier scheint eine massive Gesetzeslücke vorhanden zu sein, denn die Tiertransporte sind so gut wie nie in Ordnung, dafür noch Geld zurückzuzahlen ist ein glatter Schlag ins Gesicht für den Tierschutz.

Immer noch floriert der Handel mit Welpen, die entweder nach Österreich importiert oder lediglich durchgeschleust werden.
Leider viel zu selten wird ein Transport gestoppt und kontrolliert und fast immer stellt sich heraus - die Tiere sind zu jung und krank.
So auch beim letzen Transport mit 137 Welpen, der in Rudersdorf angehalten wurde auf dem Weg von der Slowakei nach Spanien - das Unfassbare: Die Hunde wurden von der zuständigen Behörde über einen Tierschutzverein verkauft und der Erlös abzüglich aller Kosten entfällt an den Züchter in der Slowakei.

Das Gleiche Spiel bei einem Hundetransport aus Ungarn - Bestimmungsland Italien, hier behielt die Bezirkshauptmannschaft Jennersdorf den Erlös abzüglich Behandlungskosten etc. als Sicherheitsleistung für die noch zu verhängenden Strafen ein.

Der Österreichische Tierschutzverein hat eine diesbezügliche Anfrage an das Ministerium gestellt und fordert gleichzeitig ein Verbot von Haustiertransporten für gewerbliche Zwecke.
 
Rückfragehinweis:
Marion Löcker


8. Jägermesse im Wiener Stephansdom

die Scheinheiligkeit in Reinkultur

Der Österreichische Tierschutzverein publiziert "Jagdwahnsinn von A-Z"

Am Freitag, 17.10.2008, ist es wieder einmal soweit, Geistliche streichen das 5. Gebot aus ihrem Gedächtnis und feiern zusammen mit Jägern die Jägermesse im Stephansdom - zelebriert vom Abt des Stiftes Geras. Das anschließende Jagdhornblasen untermalt die Verherrlichung des Tiermordes, im Anschluss werden die Opfer der Grünröcke verzehrt.
Unverständlich, warum die Kirche den Mord an Tieren für gutheißt, hier zeigt sich wieder sehr deutlich, dass die 10 Gebote nach Gutdünken interpretiert werden.
Tierschützer, darunter auch der Österreichische Tierschutzverein, werden vor dem Stephansdom in friedlicher Weise gegen den feigen Mord an Tieren, genannt Jagd, demonstrieren.

2009 wird das Buch "Jagdwahnsinn von A-Z", verfasst und herausgegeben vom Österreichischen Tierschutzverein erscheinen, ein wichtiges Vademecum für alle Jagdkritiker.

Rückfragehinweis:
Marion Löcker


September 2008, Tierquäler als Minister?

Wie verlautet, plant die ÖVP, Österreichs einstigen obersten Tierquäler, den früheren Direktor des Tiergartens Schönbrunn Helmut Pechlaner zum Umweltminister zu machen.

Tierfreunde sind entsetzt, hat Pechlaner doch mehrfach gezeigt, dass ihm Tier- und Umwelt nichts bedeuten. In seine Schönbrunn-Ära fielen zahlreiche Skandale, tote und verletzte Tiere und Menschen, die vom Österreichischen Tierschutzverein aufgedeckte Mißhandlung eines Elefantenbabies usw., usw. Als WWF-Chef hat Pechlaner sogar das Erschießen von Bruno befürwortet.

Auch hat sich Pechlaner in Krisensituationen nicht gerade als geschickter Manager erwiesen. Dass Schönbrunn in seiner Ära mit zig Millionen subventioniert und - vor allem für die Besucher - ausgebaut wurde ist weniger seinem Geschick als seiner persönlichen Nähe zu führenden Politikern zuzuschreiben. Seine frauenfeindlichen Äußerungen sollten ihn für ein Ministeramt ebenso disqualifizieren, wie seine Beschimpfungen von Tierschützern und Städtern. Auch gegen ein Rauchverbot hat sich Pechlaner ausgesprochen.

Als Tierquäler geoutet hat sich Pechlaner selbst als er in einer Broschüre des Vereins "Tierschutz macht Schule" schrieb: "Tierquälerei beginnt schon bei der Missachtung der natürlichen Bedürfnisse von Tieren." Nirgendwo wird dies so deutlich wie in Zoos.

Pechlaner als Umweltminister wäre nicht nur den Bock zum Gärtner zu machen, sondern auch eine Provokation für alle, denen Umwelt wirklich etwas bedeutet.

Rückfragehinweis:
Erich Goschler


Wien, 10. September 2008, Wärter prügelt Babyelefant im Tierpark Berlin - nichts Neues im Zoo Schönbrunn in Wien

Der Österreichische Tierschutzverein deckte dort bereits 2005 eine ungeheuerliche Quälerei auf
Entsetzt zeigten sich viele Tierfreunde anhand der Tatsache, dass vor kurzem im Tierpark Berlin ein Elefantenbaby brutal von einem Wärter verprügelt wurde.

Alltag in den Zoos, denn die einhellige Meinung von Zooexperten besagt, dass Elefanten der Wille gebrochen werden muss.

So geschehen auch im Wiener Tiergarten Schönbrunn mit dem Elefantenkind Mongu. Der Österreichische Tierschutzverein konnte damals mittels zugespieltem Videomaterial im Jahre 2005 belegen, dass der junge Elefant vor den Augen seiner Mutter mit Seilen von acht Männern niedergerissen wurde, schmerzhafte Schläge auf den Kopf gab es noch als Draufgabe.

Das Video ging um die Welt - zu sehen auf: http://www.tierschutzverein.at/de/menu_main/kampagnen/kampagnen-national/monguvideo/

Die weltweit anerkannte Elefantenexpertin Dr. Daphne Sheldrick dazu: "Was ich in dem Video sah ist irritierend, abstoßend und brutal!" http://www.tierschutzverein.at/files/doc/Kampagnen-national/Mongu/Daphne_Deutsch.pdf

Der Österreichische Tierschutzverein ist davon überzeugt, dass derlei Methoden Alltag in Zoos sind und fordert ein Verbot der Haltung, Zucht und des Handels von Wildtieren.

Rückfragehinweis:
Österreichischer Tierschutzverein

Kampagnenleiterin: Marion Löcker


Wien, 9. September 2008, Chuzpe: Ex-Zoodirektor und Bauern geben Ratgeber zum Thema Tierschutz heraus

Der Österreichische Tierschutzverein nimmt Stellung

Der "Verein Tierschutz macht Schule", der bis dato noch nichts wirklich Greifbares zum Thema Tierschutz hervorgebracht hat, meint nun ausgerechnet mit dem "Verein Urlaub am Bauernhof" zu wissen, was man Kindern in Sachen Tierschutz zu lehren hat.

Die Broschüre "Sag Hallo zu Kuh & Co" hat nichts über das tatsächliche Leben oder vielmehr Leiden der sogenannten "Nutztiere" zum Inhalt, Kindern wird hier lediglich beigebracht, welche Eigenschaften Tiere am Bauernhof haben, wie man sich ihnen nähert etc. Nichts darüber, wie der Großteil der landwirtschaftlichen Nutztiere in Österreich gehalten wird, allen voran die Schweine, auf Vollspaltenböden über den eigenen Exkrementen, immer noch in Abferkelgittern, Kühe, lebenslang angebunden, Masthühner auf Bergen von Kot und Ungeziefer, mehr tot als lebendig ...

Warum wird den Kindern nicht endlich die Wahrheit gesagt woher ihr Schnitzel tatsächlich kommt?
Diese Broschüre ist lediglich ein Feigenblatt, konstruiert von einem Zoodirektor der Tiere lebenslang hinter Gitter gesperrt hat, der zugelassen hat, dass ein Elefantenbaby misshandelt wurde (diesen Skandal hat der Österreichische Tierschutzverein 2005 aufgedeckt) - konstruiert von der Bauernschaft, die die heile Welt vorgaukelt, während diese in Jauche und Blut versinkt.

Wieder bleibt es einmal mehr an den echten Tierschutzvereinen hängen, die Wahrheit ans Licht zu bringen und für Verbesserungen zu kämpfen.

Rückfragehinweis:

Österreichischer Tierschutzverein

www.tierschutzverein.at

Marion Löcker


Wien, 1. September 2008, Tierschutz in die Verfassung statt ins Gefängnis

Der Österreichische Tierschutzverein fordert mehr Rechte für Tiere!

 
Der Österreichische Tierschutzverein setzt sich seit langem für Tierrechte ein, nicht nur für jene Tiere, deren Not oft sichtbar wird, wie die so genannten "Nutztiere", sondern auch für jene, die im Verborgenen leiden, wie etwa die Tiere in Zoos. Tiergärten sind lediglich für Besucher gemacht, für die Tiere sind sie lebenslängliche Gefängnisse.

"Tierschutz muss in der Verfassung verankert werden, dies würde Sanktionen bei Verfehlungen gegen das Tierschutzgesetz mehr Rückhalt geben.", so Erich Goschler, Präsident des Österreichischen Tierschutzvereines. Auch für Zootiere ließe sich damit endlich mehr erreichen, da man sich damit auch für Grundrechte der Tiere stark machen könnte, so Goschler weiter.
Ein trauriger Vergleich mit den Zootieren kam übrigens von einem der Tierschützer, die nun seit mehr als 100 Tagen in Beugehaft sind, " Er fühle sich wie ein Tier im Zoo, gefangen und hilflos der Willkür anderer ausgeliefert."
Am morgigen Dienstag, dem 2.September, wird eine plakative Aktion vor dem Parlament, gemeinsam von den großen Tierschutzvereinen Österreichs veranstaltet, auf die Wichtigkeit des Themas "Tierschutz in die Verfassung" aufmerksam machen, die Inhalte werden von einzelnen Vertretern des Tierschutzes thematisiert.

Beginn der Reden: 10.30 Uhr
Ort: Parlament

Mehr zu Tierschutz in die Verfassung unter: www.tierschutz-in-die-verfassung.at

Rückfragehinweis:

Österreichischer Tierschutzverein

www.tierschutzverein.at

Marion Löcker


Wien, 01.09.2008, Tierschutz in die Verfassung statt ins Gefängnis

Der Österreichische Tierschutzverein fordert mehr Rechte für Tiere!

Der Österreichische Tierschutzverein setzt sich seit langem für Tierrechte ein, nicht nur für jene Tiere, deren Not oft sichtbar wird, wie die so genannten "Nutztiere", sondern auch für jene, die im Verborgenen leiden, wie etwa die Tiere in Zoos. Tiergärten sind lediglich für Besucher gemacht, für die Tiere sind sie lebenslängliche Gefängnisse.
"Tierschutz muss in der Verfassung verankert werden, dies würde Sanktionen bei Verfehlungen gegen das Tierschutzgesetz mehr Rückhalt geben.", so Erich Goschler, Präsident des Österreichischen Tierschutzvereines. Auch für Zootiere ließe sich damit endlich mehr erreichen, da man sich damit auch für Grundrechte der Tiere stark machen könnte, so Goschler weiter.
Ein trauriger Vergleich mit den Zootieren kam übrigens von einem der Tierschützer, die nun seit mehr als 100 Tagen in Beugehaft sind, " Er fühle sich wie ein Tier im Zoo, gefangen und hilflos der Willkür anderer ausgeliefert."
Am morgigen Dienstag, dem 2.September, wird eine plakative Aktion vor dem Parlament, gemeinsam von den großen Tierschutzvereinen Österreichs veranstaltet, auf die Wichtigkeit des Themas "Tierschutz in die Verfassung" aufmerksam machen, die Inhalte werden von einzelnen Vertretern des Tierschutzes thematisiert.

Beginn der Reden: 10.30 Uhr
Ort: Parlament

Mehr zu Tierschutz in die Verfassung unter: www.tierschutz-in-die-verfassung.at

Marion Löcker


Wien, 19.08.2008, Wen wählen Tierfreunde/innen am 28. September?

Der Österreichische Tierschutzverein fühlte den Parteien auf den Zahn

Ein Fragebogen mit insgesamt 13 tierschutzrelevanten Fragen, von Tierschutz in die Verfassung, Schweinehaltung, Zoo, über Jagd bis hin zum umstrittenen § 278 a wurde an alle Parteien, die zur Nationalratswahl antreten, geschickt. Kleinstparteien wie "Liste Dinkhauser", "Die Christen", "Rettet Österreich" und "Die Monarchisten" antworteten erst gar nicht, einzig die Tierrechtspartei machte hier eine Ausnahme und ging naturgemäß in allen Punkten konform mit dem Österreichischen Tierschutzverein.
Interessant das Ergebnis der anderen: Für die Grünen sind Tiere um ihrer selbst schützenswert, daher treten sie auch für eine Verankerung des Tierschutzes in die Verfassung ein, in die gleiche Kerbe schlägt die KPÖ, auch für sie sind Tiere empfindsame Wesen. BZÖ, FPÖ und SPÖ wollen dies ebenfalls, die Liberalen lehnen es ab.
Für ein bundeseinheitliches Jagdgesetz treten  definitiv die Liberalen, KPÖ und die Tierrechtspartei ein, die Grünen wollen den Umgang mit jagdbaren Tieren im Bundestierschutzgesetz geregelt sehen. Uneinig die FPÖ, die gleich 2 Antworten übermittelte, so tritt der freiheitliche Parlamentsklub für ein Bundesjagdgesetz ein, der Tierschutzsprecher der FPÖ lehnt es ab. Uneinigkeit auch beim Thema Zoo innerhalb der FPÖ, während der Parlamentsklub  eindeutig gegen Nachzucht, Handel und Wildfang von Tieren ist und Zoos künftig als Auffangstation für beschlagnahmte Wildtiere sieht, ist der Tierschutzsprecher der FPÖ vom Gegenteil überzeugt.
Der umstrittene § 278 a, der 10 TierschützerInnen ins Gefängnis brachte, schreit diesbezüglich nach Änderung, die FPÖ ist hier dagegen, die ÖVP gibt dazu keine Antwort, die SPÖ möchte den Abschluss des Strafverfahrens abwarten. Vehement für eine Abänderung treten die Grünen ein, weiters KPÖ, Tierrechtspartei und die Liberalen, das BZÖ äußert sich nicht eindeutig.
Die ÖVP beantwortete übrigens keine einzige Frage sondern beschränkte sich auf Gemeinplätze des Tierschutzgesetzes.
Bei genauer Betrachtung aller Antworten sind jedenfalls BZÖ, FPÖ, LIF und ÖVP ebenso wie die nicht Stellung bezogenen Kleinstparteien aus tierschützerischer Sicht nicht wählbar.

Die Tierfreunde/innen haben nun die Qual der Wahl - der Österreichische Tierschutzverein wird sich jedoch auch nach dem 28.September an die einzelnen Antworten erinnern und dementsprechend agieren.

Alle Antworten im Detail sind auf www.tierschutzverein.at zu finden.
Rückfragehinweis:

Marion Löcker


14.08.2008, Wiederansiedelung von Bären in Österreich

Österreichischer Tierschutzverein spricht sich klar gegen eine künstliche Wiederansiedelung von Bären in Österreich aus.

Den WWF als Artenschutzorganisation kümmert das Schicksal der einzelnen Tiere nicht. Was auch nicht weiter verwunderlich ist. Immerhin ist der Präsident des WWF der frühere Tiergarten-Schönbrunn-Direktor Pechlaner, der ja auch dort jahrelang Tiere durch Gefangenschaft gequält hat und in dessen Amtszeit zahlreiche Skandale, Tote und Verletzte, Menschen und Tiere fielen.

Der WWF hat schon seinerzeit die Bärenansiedelung geschickt vermarktet, offenbar will man jetzt wieder Geld mit den Tieren machen.

Lassen wir die Bären doch selbst entscheiden, ob sie zu uns kommen wollen, oder nicht.
Niemand - und am wenigsten die Tiere selbst - hat etwas davon, wenn Bären künstlich angesiedelt werden und in kurzer Zeit unter mysteriösen Umständen hier sterben müssen. Nur damit beim WWF die Kasse klingelt?

Rückfragehinweis:
Erich Goschler


29.07.08, Tierpark Herberstein für Bärentod mitverantwortlich

Österreichischer Tierschutzverein erstattet Anzeige

Brillenbärin "Isabell" starb beim Transport von  Berlin nach Herberstein an Herz-Kreislaufversagen, mit beim Transport ihr Jungtier und ein weiterer Brillenbär.

Die Fakten:

    * Das Jungtier wurde am 17.02.2008 geboren
    * Der Transport war am 11.06.2008
    * Das Jungtier war erst 116 Tage (4 Monate alt) alt
    * Die Mutter hat den Kleinen noch gesäugt, denn das übliche Absetzalter (Entwöhnung von der Muttermilch) bei Brillenbären ist 6 bis 15 Monate
    * Das Muttertier: Körperlich geschwächt durch Säugen. Stress durch Trennung für den Transport (höchstwahrscheinlich ruhig gestellt mit Medikamenten) und Stress durch Transport

Erich Goschler, Präsident des Österreichischen Tierschutzvereins: "Beide Zoos haben absolut unverantwortlich gehandelt. Berlin wollte die Bären loswerden, weil eine Anzeige gegen den Zoo wegen schlechter Haltung der Bären läuft und Herberstein will scheinbar neue Publikumsmagneten, um vom Debakel rund um den Tierpark abzulenken, beide handelten wieder einmal auf Kosten der Tiere!"
Der Transport über fast 1000 km war eindeutig zu früh angesetzt, der Österreichische Tierschutzverein erstattete Anzeige gegen den Tierpark Herberstein wegen Verdachts auf Tierquälerei nach §5 Bundestierschutzgesetz.

Rückfragehinweis:
Marion Löcker


Wien, 24.06.2008, EU-Agrarförderung für Tierquäler?

Mehr als 36.000,00 Euro Agrarförderung pro Jahr für Tierquäler?

Der Österreichische Tierschutzverein fordert umgehend die Rückzahlung aus Entenfellners Betrieb.

Seit 23.6. sind die EU-Agrarzahlungen online einsehbar (www.transparenzdatenbank.at), mit diesen Zahlungen soll ein stabiles Einkommen für die Landwirte gewährleistet werden, dabei haben diese Auflagen in den Bereichen Umweltschutz, Lebensmittelsicherheit, Gesundheit von Tieren und Pflanzen sowie Tierschutz einzuhalten. Dr. Ferdinand Entenfellner, seines Zeichens Tierarzt, dessen Schweinefabrik seit mehr als 10 Jahren im Kreuzfeuer der Tierschutzkritik steht, hat allein im Jahr 2007 Euro 36.083,62 kassiert!
Bilder aus dieser Tierfabrik dokumentierten das Grauen, Schweine, die sich gegenseitig auffressen, schwerst verletzte Tiere, die elend vor sich hinsiechen - das ist der EU eine derart unglaubliche Förderung wert.
Erich Goschler, Präsident des Österreichischen Tierschutzvereins:
"Wir fordern eine umgehende Rückzahlung, am Besten Herr Entenfellner spendet diese Summe den inhaftierten Tierschützern!"

Der Österreichische Tierschutzverein verlangt nicht nur die Rückzahlung der Förderung, sondern auch eine umgehende Schließung dieses Betriebes, sowie ein Ende seiner Vortragstätigkeit.

Rückfragehinweis:
Marion Löcker


Wien, 17.06.2008, Hundeverbot auf der Donauinsel

Wien, sowie ganz Österreich wird zusehends tierfeindlicher, zu dieser Erkenntnis musste der Österreichische Tierschutzverein erneut gelangen. Die jüngste Meldung, dass in gewissen Bereichen der Donauinsel nun Hundeverbot herrscht, bestätigt dies.

Gerade die Donauinsel war das Eldorado für Hunde und deren Besitzer, wo soll man in Zukunft noch in Ruhe seinem Hund Auslauf gönnen? In vielen Parks sind Hunde verboten, der Widerstand gegen Hunde mehrt sich zusehends.

Hundesteuer zahlen dürfen sie jedoch, die Hundebesitzer, sonst aber kaum mehr etwas.

Das Problem kann ganz einfach  mit einem  abschnittsweisen Anleinen gelöst werden, es muss nicht immer sofort Verbote hageln.

Der Österreichische Tierschutzverein fordert mehr Rechte für Hunde und deren Besitzer, mehr konstruktives Miteinander als gnadenloses Verbieten.

Marion Löcker


Wien, 06.06.2008, Bruno-Film

ORF-Produktion mit Tierquäler als Bärenhalter?

Der Österreichische Tierschutzverein fordert mit PETA Deutschland e.V. sofortigen Drehstopp

Eine gemeinsame Produktion von ORF und ARD, unterstützt von der Filmförderung Cine Tirol soll der Film "Der Bär ist los" werden.

Nicht genug, dass Bruno, der Bär gnadenlos abgeknallt wurde nur weil er sich wie ein Bär verhalten hat, wird in dieser Komödie alles so hingestellt, als wäre die Welt in Ordnung und als würden Bären auf wundersame Weise dem Tod durch Erschiessen entkommen.
Der eigentliche Skandal an der Produktion ist jedoch Bärenhalter Henry Spindler, der seine fünf Bären nach Tirol gebracht hat, die den Bären Bruno darstellen sollen.
 
Nach Angaben von PETA Deutschland  liegen gegen Spindler einschlägige Tierquäler-Dokumente vor, aktuell wird in zwei Strafverfahren gegen ihn ermittelt.
Der zweifelhafte "Tiertrainer" stand bereits 2003 wegen seiner Bärenhaltung in Hagen/Deutschland vor Gericht. Spindler nennt sich selbst Tierlehrer und
tritt mit den Tieren in Zirkussen auf.
Marion Löcker vom Österreichischen Tierschutzverein: " In Österreich ist die Haltung von Wildtieren in Zirkussen verboten, für diese Produktion ist es jedoch erlaubt, mit Zirkustieren eine Drehgenehmigung zu bekommen, wieder einmal typisch für unser Land, dass für jeden, der genug Einfluss hat, ein Hintertürchen offen steht."

Die Bären sind in Sattelschleppern am Drehort Achensee/Tirol untergebracht, das Training mit dem wegen Tierquälerei auffällig gewordenen Bärenhalter ist mit großer Wahrscheinlichkeit alles andere als rosig.
Wird hier mit ORF-Zwangsrundfunkgebühren Tierquälerei finanziert?
Rückfragen an:
Marion Löcker


Wien, 29.05.2008, Tierschutz in die Verfassung

Österreichischer Tierschutzverein fordert:
Tierschutz in die Verfassung statt ins Gefängnis!

Just einen Tag nach dem die Website: www.tierschutz-in-die-verfassung.at getragen von zahlreichen österreichischen Tierschutzvereinen online ging, fand eine ungeheuerliche Großrazzia gegen TierschützerInnen in ganz Österreich statt, bei der 10 Leute festgenommen wurden und nun in U-Haft sitzen. Vorgeworfen werden nebulos konstruierte Anschuldigungen wie das Ausarbeiten von Kampagnen und Websites gegen Tierausbeuter.

Anscheinend war der Schlag gegen die Tieschutzszene schon lange geplant, aber der Zeitpunkt mit dem Zusammenfallen der Kampagne(?!) "Tierschutz in die Verfassung" ist wohl kein Zufall. Schon vor 12 Jahren forderten 460.000 ÖsterreicherInnen im Rahmen des Tierschutzvolksbegehrens, dass Tierschutz als Staatszielbestimmung in die Verfassung aufgenommen werden möge. Vor 4 Jahren, im Mai 2004, unterstützten ALLE Parteien einstimmig im Parlament den Antrag, dass Tierschutz in die Verfassung aufgenommen werden sollte.

Die TierschützerInnen wollen nicht mehr länger von der Politik hingehalten werden. Darum haben sich nun fast alle österreichischen Tierschutz-Organisationen  zur Initiative "Tierschutz in die Verfassung - JETZT" zusammengeschlossen, um gemeinsam die Politik an das gegebene Versprechen zu erinnern
www.tierschutz-in-die-verfassung.at
Fakt ist, TierschützerInnen werden zunehmend unangenehmer für die Agrarlobby, Jäger, Zoobetreiber, Pelzhändler und andere Tierausbeuter. Der Versuch, Tierschützer mundtot zu machen wird jedoch scheitern, zuviele sehen der täglichen Tierqual nicht mehr zu sondern handeln, daran wird auch dieser fragwürdige Rundumschlag nichts ändern.

Erich Goschler, Präsident des Österreichischen Tierschutzvereins: "Ein demokratiepolitischer Skandal sondergleichen, es kann jeden treffen der den Mächtigen unbequem ist!"

Österreichischer Tierschutzverein
Marion Löcker


Wien, 27. 05. 2008, ÖTV verurteilt Behördenterror gegen Tierschutz

Tierschützer generell wegen einzelner Aktionen als Terroristen hinzustellen ist absurd. Dies ist jedoch seit Jahren Praxis der Behörden und in den jährlichen Staatssicherheitsberichten nachzulesen.

Offenbar wollen gewisse einflussreiche Kreise den Tierschutz in Österreich ausschalten, damit sie in Ruhe ihren tierquälerischen Geschäften nachgehen können.

Die Polizeiaktion war jedenfalls völlig unangebracht und überzogen und erinnert in ihrer brutalen Vorgehensweise an unselige Nazizeiten.

Was geht in den Köpfen eines Staatsanwalts vor, der gegen Tierschützer die WEGA aufmarschieren lässt und in einem Richter, der gegen Tierschützer U-Haft verhängt?

Denn selbst wenn die Vorwürfe sich bewahrheiten sollten, handelt es sich dabei um Notwehraktionen für hilflose Tiere.

Wenn im Hitler-Deutschland Widerstandskämpfer eine KZ-Baracke angezündet hätten, hätte man sie dafür hingerichtet. Aber wie sehen wir das heute? Jedenfalls sind bei den Anschlägen auf Tier-KZ´s, wer immer sie durchgeführt hat keine Personen und natürlich auch keine Tiere zu Schaden gekommen.

Der Österreichische Tierschutzverein hat zwar niemals derartige Aktionen durchgeführt, jedoch erklären wir uns mit Tierschützern, die oft unter Einsatz ihrer Gesundheit auf Missstände aufmerksam machen ausdrücklich solidarisch.

Die wahren Verbrecher sind jedenfalls jene die Tiere quälen und mit ihnen Geschäfte machen.

Traurig auch, dass die Politiker - mit Ausnahme der Grünen - diesen Rambo-Methoden von Polizei und Justiz kommentarlos zusehen.

Für den Österreichischen Tierschutzverein stellt dieses unerhörte Vorgehen der Behörden einen Anschlag auf die Demokratie dar.

Heute sind es die Tierschützer, wer ist es morgen?
Welche harmlose Gruppierung ist die nächste, die, weil sie einigen Mächtigen unbequem ist, kriminalisiert wird?


Erich Goschler


Wien, 14.05.2008, ÖTV erstattet Anzeige

gegen ÖVP-Bezirksobmann

Der ÖVP-Bezirksobmann des 7. Bezirks, Neubau hatte die unglückselige Idee, dressierte Falken gegen Tauben im Bezirk einzusetzen.

Verärgerte Tierfreunde informierten den Österreichischen Tierschutzverein. Dieser erstattete Anzeige gegen Bezirksobmann Fritz Aichinger, da das Hetzen von Tieren auf andere Tiere nach § 5 Tierschutzgesetz verboten ist.

Erich Goschler, Präsident des Österreichischen Tierschutzvereins: "Tauben haben selbstverständlich auch ein Lebensrecht, sind hochintelligente, liebenswerte Tiere, die seit jeher zum Stadtbild gehören. Außerdem ist die Zahl der Tauben in Wien im Vergleich mit anderen Städten ohnedies gering. Darüber hinaus stellt die Falknerei selbst schon Tierquälerei dar". Empört haben sich Anrufer auch darüber, dass diese doppelt tierquälerische Aktion auch noch vom Steuerzahler bezahlt werden soll.

Rückfragen:
Erich Goschler


Wien, 02.04.2008 Baummord im Arsenal

Arsenal: Genehmigter Baummord macht Wildtiere obdachlos

Im Arsenal im 3. Wiener Gemeindebezirk sollen Tiefgaragen gebaut werden, der Preis ist hoch.

Mehr als 40 Laub- und Nadelbäume werden gefällt, dazu viele Sträucher. Diese Bäume bieten unzähligen Wildtieren ein Heim, verschiedenste Vogelarten, darunter Buntspechte und Enten, aber auch Eichkätzchen und andere Tiere sind dort zu Hause. Die Baumfällung wurde bereits genehmigt, was aus den Wildtieren wird, interessiert nicht.

Wie wichtig Bäume und Tiere in unserem desolaten Lebensraum sind, muss nicht extra Erwähnung finden, der Österreichische Tierschutzverein hat interveniert, vorerst gibt es einen Aufschub für die Baugenehmigung.

Österreichischer Tierschutzverein
Isabella Sommer


Wien, 04.03.2008, Schönbrunns jüngste Gefangene

Schönbrunns jüngste Gefangene werden zur Schau gestellt

Studie belegt: Eisbärenbabies ohne lebenswerter Zukunft

Der Zoowahnsinn hat sich momentan auf Eisbären verlegt, es wird nachgezüchtet was das Zeug hält, natürlich will auch der Zoo Schönbrunn nicht außen vor bleiben und brüstet sich mit zwei männlichen Jungtieren, die heute erstmals den Besuchern präsentiert wurden.
Trotz eindeutiger Studie, die belegt, dass die artgerechte Haltung von Eisbären unmöglich ist, züchten die Zoos unter der fadenscheinigen Ausrede des Artenschutzes weiter. Wo all die Eisbären dann landen sollen, wenn sie erwachsen sind, sei dahin gestellt, interessieren werden sie niemanden mehr.

Die Zoologin Georgia Mason beweist anhand ihrer Studie "Animal Welfare: Captivity effects on wide-ranging carnivores" eindeutig, dass die Haltung von Eisbären am Besten eingestellt werden sollte, denn beim Eisbären zeigt sich anhand einer Tabelle, dass von 263 Geburten, 173 der Babies innerhalb der ersten 30 Tage gestorben sind.
Eine weitere Tabelle zeigt, dass beim Eisbären 36,8% der Tiere Stereotypien aufweisen, 64,71% beträgt die Sterberate der Kinder.
Eisbärengehege haben eine durchschnittliche Größe von 950 qm, das ist ein Millionstel vom kleinsten Areal in freier Natur.

Zoos sollten diese Information nutzen, um Arten die nicht artgerecht gehalten werden können, nicht weiter zu vermehren und den Bestand auslaufen zu lassen, dazu zählen eindeutig die Eisbären.

Österreichischer Tierschutzverein
Marion Löcker


Wien, 03. März.2008, Schluss mit Tötungslagern in der EU!

Lasst sie leben!
Österreichischer Tierschutzverein startet Kampagne in Ungarn

Immer noch lösen viele EU-Mitgliedsländer das Problem mit herrenlosen Hunden und Katzen auf grausame Weise: In speziellen Tötungslagern werden die Tiere nach oft schon wenigen Tagen getötet, im besten Falle durch Injektion, im schlimmsten durch Gift oder Erschlagen, der Fantasie sind hier keine Grenzen gesetzt.

Der Österreichische Tierschutzverein sieht nicht länger dabei zu, wie verzweifelte Tierschützer versuchen Woche für Woche Hunde und Katzen aus diesen Lagern zu holen, um sie zu vermitteln, was leider nicht immer gelingt und die Lage immer brisanter werden lässt.

Die Kampagne "Schluss mit EU-Tötungslagern" wurde nun in Sopron gestartet, im dortigen Rathaus sprach der Österreichische Tierschutzverein erfolgreich vor und machte die Dramatik der Lage klar.

Die verantwortlichen Politiker zeigten sich überrascht, aber durchaus willig hier Änderungen zu schaffen, mit der entsprechenden Unterstützung.
Der Österreichische Tierschutzverein legte ein umfangreiches Lösungskonzept vor und bot Hilfe an.

Man werde in Zukunft auch andere Städte mit Tötungsstationen kontaktieren, nicht nur in Ungarn und in weiterer Folge Verhandlungen mit hochrangigen Politikern führen.

Ein erster Schritt: Der österreichische EU-Parlamentarier Mag.Jörg Leichtfried hielt im Plenum des EU-Parlaments diesbezüglich eine feurige Rede und forderte von Seiten der EU einen Teil der Verantwortlichkeit zu übernehmen, bislang schob man das Problem immer auf die jeweiligen Länder. Hier ist ein umfangreiches Lobbying angesagt, es kann nicht angehen, dass in der Gemeinschaft der Europäischen Union Tiere einfach gemeuchelt werden, es gilt umgehend eine gesetzliche Grundlage zu schaffen - das ist das Ziel des Österreichischen Tierschutzvereins.

Österreichischer Tierschutzverein
Marion Löcker


Wien, 27. Februar 2008, Tierquälerei bei den Wiener Festwochen

Österreichischer Tierschutzverein ruft zum Boykott auf

In einer Aussendung der Wiener Festwochen 2008, ist auf einem Foto eine auf einem Bett liegende Person abgebildet, die in der Hand einen Plastiksack hält, in dem sich ein Goldfisch befindet: "Les Ephemeres": Ein episches Schauspiel über das Leben im 20. Jhdt. mit Ariane Mnouchkines Theatre du Soleil - ab 3. Mai im Gasometer.

Der Österreichische Tierschutzverein fragte diesbezüglich bei den Veranstaltern nach und bekam die zynische Antwort: "Wir können jedenfalls bestätigen, dass wir über langjährige Erfahrung mit dem Umgang mit lebenden Tieren am Theater verfügen und sich bis jetzt alle Tiere bei uns sehr wohl gefühlt und ihre Auftritte genossen haben."

Wie bitte? Fühlt sich ein Goldfisch wohl im Plastiksack, ja genießt er es sogar? Immer wieder werden Tiere in Ausstellungen und diversen Auftritten als Aufputz oder Gag missbraucht. Der Österreichische Tierschutzverein hat den Wiener Tierschutzombudsmann in Kenntnis gesetzt.

Sollten die Wiener Festwochen daran festhalten, lebende Fische zu missbrauchen wird der Österreichische Tierschutzverein Anzeige wegen Tierquälerei erstatten. Gleichzeitig ist das Publikum aufgerufen, eine derartige Veranstaltung zu boykottieren.

Österreichischer Tierschutzverein
Marion Löcker / Kampagnenleiterin


Wien, 5. Februar 2008, Jäger mit dem Rücken zur Wand

Dr. Lebersorger von der Landeszentralstelle der Jagd zweifelt renommiertes Gallup Institut an.

Der Österreichische  Tierschutzverein hat zusammen mit der Initiative zur Abschaffung der  Jagd in Österreich eine Umfrage zum Thema Jagd in Auftrag gegeben, das  Ergebnis: Nahezu zwei Drittel der ÖsterreicherInnen lehnen die Hobbyjagd ab!  70% sprechen sich gegen den Abschuss von Hunden und Katzen aus. Das  schmerzt die Jäger, bei der 14. Jägertagung in Aigen in Ennstal gab man dies  unumwunden zu, es fielen Sätze in den eigenen Reihen wie: Die Jäger stehen mit  dem Rücken zur Wand, absoluter Imageverlust und es "ist fünf Mintuten vor  zwölf".

Dr. Peter Lebersorger von der Zentralstelle der Österreichischen Landesjagdverbände ging in seinem Zorn sogar so weit, dass er das renommierte  Gallup Institut in Frage stellte: "Die Umfrage ist getürkt!" so Lebersorger,  "Es kommt nur darauf an, wer die Fragen stellt!"
Marion Löcker vom  Österreichischen Tierschutzverein: "Die meisten Jäger spüren,  dass ihnen die Felle davonschwimmen, alles was sie nun noch können, ist wild  um sich zu schlagen! Bezüglich der "getürkten" Umfrage ziehen wir eine Klage  in Erwägung, sicherlich hat auch das Gallup Institut keine Freude mit  Lebersorgers Aussage."
 
Die Zeichen stehen schlecht für die Jagd, zuviel haben die Jäger auf  dem Kerbholz, die ÖsterreicherInnen, durchwegs Tierfreunde, werden nicht mehr  schweigend zusehen.
 
Rückfragehinweis und Details zur Umfrage:
Österreichischer Tierschutzverein
Marion Löcker


Wien, 28. Januar 2008, Jagdumfrageergebnis

Sensationelles Umfrageergebnis: ÖsterreichInnen lehnen Jagd ab!

Der Österreichische Tierschutzverein hat zusammen mit der "Initiative zur Abschaffung der Jagd Österreich" im Dezember 2007 bei der  renommierten Dr. Karmasin Marktforschung, Österreichisches Gallup-Institut eine Umfrage zum Thema Jagd in Auftrag gegeben.
Das Ergebnis spricht für sich:

•    70% der ÖsterreicherInnen fordern ein Verbot für den Abschuss von Hunden und Katzen.
•    64% der ÖsterreicherInnen lehnen die Hobbyjagd ab und sind für ein Verbot
•    63% sprechen sich dafür aus, dass Grundeigentümer selbst entscheiden dürfen, ob auf ihrem Grund gejagt werden darf oder nicht (Eigenjagdrecht)

Eindeutige Zahlen, die belegen, dass die Jagd in der jetzigen Form nicht mehr länger toleriert wird!
Die Jäger bezeichnen sich selbst gerne als Tier- und Naturschützer, in Wahrheit schaden sie Tier und Umwelt und töten ungestraft Haustiere und selbst unsere wenigen Braunbären.

Pressemappen auf Anfrage vorhanden!
 
Rückfragehinweis und Details zur Meinungsumfrage:
Österreichischer Tierschutzverein
Marion Löcker


Wien, 23.01.2008, Hundebabies

Österreichischer Tierschutzverein rettet Hundebabies vor dem sicheren Tod - wer gibt ihnen ein neues Zuhause?

Die Kampagne "Stoppt EU-Tötungsstationen" läuft an

Der Österreichische Tierschutzverein war vor wenigen Tagen wieder in Ungarn, um ein Tierheim in Györ materiell zu unterstützen, auch die Tötungsstation Sopron wurde besucht. Diese war zum Bersten voll mit armen Hunden, die, wenn sie keine neuen Besitzer finden, sterben müssen.
Unter anderen konnten diese drei entzückenden Welpen mitgenommen werden und befinden sich nun in Sicherheit auf dem "Franz von Assisi-Hof II" des Österreichischen Tierschutzvereins.
WelpisPA
Wer gibt ihnen ein wunderbares, neues Zuhause?

Der Österreichische Tierschutzverein sieht allerdings keine Lösung darin, ständig Tötungsstationen zu leeren, um Hunde nach Österreich zu bringen, stattdessen startet er eine groß angelegte Politkampagne.

Der EU-Parlamentarier Mag. Leichtfried wird diesbezüglich eine Rede Ende Januar im Plenum in Brüssel halten, der Österreichische Tierschutzverein hat bereits einen Termin beim Soproner Bürgermeister, weitere Bürgermeistertermine in allen Städten mit Tötungsstationen werden folgen, sowie ein Termin beim ungarischen Umweltminister.

Natürlich wird sich die Kampagne nicht nur auf Ungarn beschränken, in sehr vielen EU-Mitgliedsländern werden immer noch Hunde und Katzen am laufenden Band getötet, dies kann nicht länger akzeptiert werden!
Ziel ist es, ein Verbot der Tötung von Hunden und Katzen per Gesetz EU-weit zu verankern, ein langer Weg, doch es ist höchste Zeit, damit zu beginnen!

 
Wer den Hundebabies ein neues Zuhause geben möchte, erreicht den
 "Franz von Assisi-Hof II" des unter Tel. 0664/8468246

Rückfragen an:
Marion Löcker


Wien, 18.01.2008, Pferdeleid

Pferdeleid als Touristenattraktion

Wien hat eine spezielle Gabe dafür, Tiere für den Tourismus auszubeuten.
Nicht allein genug das vielfach dokumentierte Leid der Fiakerpferde, macht nun auch die Spanische Hofreitschule von sich reden.

Selbst von den Verantwortlichen wird zugegeben, dass die Pferde leiden - nämlich durch zuviel Stress hervorgerufen durch vermehrte Auftritte und Tourneen.

Tierleid ausgetragen auf den Rücken der bedauernswerten Pferde, finanziert durch Steuergelder, ein Umstand der eigentlich nicht mehr haltbar ist. Noch dazu baut die Spanische Hofreitschule ein gewaltiges Defizit, es stellt sich dabei ernsthaft die Frage: Wofür das Ganze?

Der Österreichische Tierschutzverein fordert die Schließung dieses tierquälerischen Reliktes und ein tiergerechtes Leben für alle Pferde.

Österreichischer Tierschutzverein
Marion Löcker / Kampagnenleiterin


Wien, 15.01.2008, Grönlandhunde

Grönlands Schlittenhunde sterben unbemerkt

Pro 7 berichtet über eine Aktion des Österreichischen Tierschutzvereins!

21 000 Schlittenhunde existieren in Grönland, denn leben kann man es nicht nennen.
Fernab von jeglicher Romantik in Eis und Schnee sind diese Hunde ständig angekettet, die Welpen ohne Schutz bei  Minus 40 Grad.
Auch im Sommer leiden die Hunde, eine Mitarbeiterin des Österreichischen Tierschutzvereins dokumentierte mit der Amtstierärztin von Grönland das Leiden der Tiere -
Fazit: Mehr als 90% bekommen kein Wasser, Futter oft nur einmal pro Woche und dann nur Eingeweide von Robben oder etwas Fisch.
Jedes Dorf hat einen eigenen "Dogshooter" angestellt, dessen Aufgabe es ist, alle freilaufenden Hunde zu erschießen.
Viele Hunde verhungern an der Kette, man findet Skelette und Hundeschädel in der Landschaft.
"Dog Death Island" nennt man eine Insel auf der im Sommer Schlittenhunde ausgesetzt werden, jene, die das Martyrium überleben, werden Ende des Sommers wieder geholt.
Grönland hat viele Probleme, menschliche und tierische, Alkohol, Kindesmissbrauch, Ignoranz gegen über Tierleid.
Pro Sieben nahm das Filmmaterial des Österreichischen Tierschutzvereins zum Anlass um Anfang Dezember 2007 mit einer Mitarbeiterin des Vereins nach Grönland zu reisen.
Der Österreichische Tierschutzverein traf den grönländischen Landwirtschaftsminister und rang ihm die Zusage ab, ein Schulvideo für Grönlands Schulkinder produzieren zu dürfen, ein erster Schritt der Aufklärung, der das Schicksal der Hunde verbessern wird.

Sehen Sie heute in Pro 7, um 13.10 den Report!

Rückfragehinweis und Bildmaterial:

Österreichischer Tierschutzverein


[zum Seitenanfang]

Meine_Spende_op