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Standort: Home. Proteste. EU Tötungslager.

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Protest gegen EU Tötungslager

Europäische Kommission
DG Gesundheit und Verbraucherschutz
Kommissarin Andrioulla Vassiliou
B-1049 Brüssel

Sehr geehrte Frau Kommissarin Vassiliou,


in vielen EU-Mitgliedsländern ist es immer noch üblich, dass Tiere in sogenannten Tötungsstationen "entsorgt" werden. Nur wenige Kilometer etwa von der österreichischen Grenze entfernt, in Ungarn, befinden sich immer noch diese entsetzliche Tötungsstationen, wohin Hunde und Katzen gebracht werden, wo sie tagelang ohne Futter und Wasser, ohne Schutz vor Kälte nur auf eins warten - den grausamen Tod. Erschlagen, vergiftet, einsam. Wenige Wochen alte Welpen harren ohne ihre Mütter in Drahtkäfigen auf den Tod. Diese Tötungsstationen kosten Geld, die "Schinder" werden bezahlt, doch von tierschutzgerechten Lösungen will (noch) niemand etwas hören! In anderen Ländern wie Rumänien, Bulgarien, aber auch Spanien, Griechenland ist es nicht besser.


Bitte setzen Sie sich dafür ein, dass Tötungsstationen in allen Mitgliedsländern verboten werden und herrenlose Tiere stattdessen in Kastrationsprogramme aufgenommen werden.


Wichtig außerdem sind Mindeststandards für Tierschutz, die in allen EU-Ländern Anwendung finden müssen - bitte setzen Sie sich auch dafür ein!

Vielen Dank!
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