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Nationale Kampagnen

  • ZOO,-

    Neue Kampagne des Österreichischen Tierschutzvereins
    Tierbabys sorgen dafür, dass in Zoos die Kassen klingeln.
    Aus aktuellem Anlass -Geburt des Elefanten- und Pandababys in Schönbrunn - hat der Österreichische Tierschutzverein ein aussagekräftiges Sujet umgesetzt.


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  • EU-Zoorichtlinie mangelhaft umgesetzt

    Gravierende Mängel in der Umsetzung der EU Zoorichtlinien in Österreichs Zoos.

    Der Österreichische Tierschutzverein hat im Rahmen seiner Mitgliedschaft in der europaweiten Organisation "ENDCAP" (end captivity) stichprobenartig Zoos in Österreich kontrolliert. Bei der Kontrolle war der britische Vertreter von "ENDCAP" Daniel Turner dabei -  seines Zeichens Biologe und Zooexperte. Erschreckend das vorläufige Ergebnis - die Recherchen sind noch nicht abgeschlossen - nicht nur die Tierhaltung liegt im Argen, auch die Sicherheitsvorkehrungen, die Beschilderung und anderes mehr.


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  • Zucht-Chaos bei Gorillas vermutet

    Artenschützer vermuten, dass 30 Jahre lang Westliche Flachlandgorillas und Cross-River-Gorillas in Zoos wild durcheinander gezüchtet worden sind. Für Auswilderungsprojekte sind solche Tiere jedoch ungeeignet.
    2009 ist das Jahr des Gorillas.
    (Quelle dpa)


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  • Zirkus-Wildtierverbot in akuter Gefahr!

    Der Österreichische Tierschutzverein hat sich mit großem Engagement für ein Verbot von Wildtieren in Zirkussen eingesetzt. Seit 1. Jänner 2005 verbietet ein Gesetz den Auftritt von Wildtieren in Zirkussen in Österreich.  
    Nun will EU-Ombudsmann Nikiforos Diamandouros bei der EU-Kommission eine Aushebelung dieses Gesetzes erwirken, weil es angeblich die Dienstleistungsfreiheit von Zirkusunternehmen mit Wildtieren  benachteiligt.
    Der Österreichische Tierschutzverein hat sich mit einem Protestschreiben sowohl an den EU-Ombudsmann als auch an EU-Präsidenten Barroso gewendet ..lesen Sie hier(PDFGröße: 47.63 KB)


  • Jagd auf Greifvögel

    In NÖ machen Jäger Gesetze für Jäger

    250 Greifvögel dürfen in NÖ auf legale Weise bis 31. Jänner erschossen werden. Laut einer höchst fragwürdigen Studie, erstellt vom Forschungsinstitut für Wildtierkunde und Ökologie der Veterinärmedizinischen Universität Wien, seien Mäusebussarde und Habichte dafür verantwortlich, dass beide Arten angeblich an der Ausrottung bedrohter Tierarten beteiligt sind.


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